Institutionen, Initiativen, Vereine, Museen und Archive im Bereich der Stadt Achim

 

Geschichtswerkstatt Achim - Verein für Regionalgeschichte e.V.
Kontakt Karlheinz Gerhold, Mohnblumenweg 15, 28832 Achim, Tel.: 04202-71805, oder 0421-36190415, 1. Vorsitzender
E-Mail-Adresse info@geschichtswerkstatt-achim.de
Internet www.geschichtswerkstatt-achim.de
Kurzdarstellung Die Geschichtswerkstatt Achim - Verein für Regionalgeschichte e.V. ist ein im Vereinsregister eingetragener gemeinnütziger Verein, der seit seiner Gründung im Jahre 1986 die Erforschung und Dokumentation der Achimer Regionalgeschichte betreibt und fördert. Mit zahlreichen Publikationen, Vortragsveranstaltungen und Ausstellungen wurden bereits Pionierarbeiten geleistet. Geleitet wird die Vereinsarbeit der rund 90 Mitglieder vom Motto der Geschichtswerkstattsbewegung "Geschichte von unten", also aus der Sicht der Betroffenen, der kleinen Leute zu beschreiben. Der Verein gibt das regional-historische Magazin "Achimer Geschichts-Hefte" heraus, von denen bereits 13 Hefte erschienen sind. Fordern Sie unser aktuelles Veranstaltungsprogramm an!

 

Stadtarchiv Achim im Achimer Rathaus
Kontakt Stadt Achim, Stadtarchiv Achim, Rathaus, Obernstraße 38, 28832 Achim, Tel.: 04202-9160140, ehrenamtliche Stadtarchivpfleger: Karlheinz Gerhold, Günter Schnakenberg Sprechstunden: dienstags: 16.30 - 18.00 Uhr (Gerhold), donnerstags: 10.00 - 12.00 Uhr (Schnakenberg), oder nach Vereinbarung
E-Mail-Adresse stadt@achim.de
Internet www.achim.de
Kurzdarstellung Das Stadtarchiv mit seinen Abteilungen - Magazin, - Bibliothek, - Verwaltung - und der im Aufbau befindlichen Schausammlung steht Ihnen zur Verfügung. Unser Team im Stadtarchiv Achim berät Sie gern und hilft bei Ihren Nachforschungen. Allgemeines: Archive dienen vorrangig als sicherer Aufbewahrungsort für wichtiges Schriftgut, das zur Erforschung der Geschichte unentbehrlich ist. Das Stadtarchiv Achim hat die Aufgabe, das bei der Stadt Achim entstandene Schriftgut, das in den Registraturen für die laufenden Verwaltungsgeschäfte entbehrlich ist, zu erfassen, zu bewerten und - falls archivwürdig - zu übernehmen. Im Archiv wird das Schriftgut dann verwahrt, konserviert, durch Verzeichnisse erschlossen und letztlich der interessierten Öffentlichkeit durch Vorlage oder Auskunftserteilung zugänglich gemacht. Hierzu ist das Archiv nach dem Niedersächsischen Archivgesetz verpflichtet. Die Zuständigkeit des Stadtarchivs Achim ist auf das Schriftgut beschränkt, das sich auf das Stadtgebiet Achim bezieht, natürlich unter Einbeziehung der ehemals selbständigen Gemeinden Borstel (bis 1929), Baden, Bierden, Bollen, Embsen, Uesen und Uphusen (bis 1972). Solange es in Achim noch kein Museum gibt, hat das Stadtarchiv auch die Aufgabe übernommen, bedeutsame Exponate der Regionalgeschichte zu sammeln. Bestände: Die Bestände der Urkunden, Akten, Pläne, Karten und anderen Archivalien betreffen fast ausschließlich die Neuzeit. Die Bestände umfassen: etwa 1200 Aktenstücke, einige reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück, Rezesse über Gemeinheitsteilungen des 19. Jahrhunderts, über 200 Zeitungs- und Zeitschriftenbände ab 1902, ca. 300 Bände zur Geschichte Achims und der Region, 60 Land- und Flurkarten seit 1772, Protokollbücher einiger Achimer Vereine, Protokollbücher der Gemeindeausschüsse, einige Nachlässe und Deposita. Als bemerkenswerte Bestände sind zu nennen: die Originalschriften von Windels Chronik, die Urkunde über die Stiftung einer Kuhweide aus dem Jahre 1599 als ältestes Schriftstück, die Ausstellung eines Judenschutzbriefes von 1785, die Urkundenedition des Erpold Lindenbruch aus dem Jahre 1607, die auch die Urkunde des Erzbischofs Liemar mit der ersten urkundlichen Erwähnung Achims aus dem Jahre 1091 enthält.

 

Radio-Mende-Museum Uphusen
Kontakt Hermann Rebers, Uphuser Heerstraße 96, 28832 Achim, Tel. 04202-1650, Fax 04202-522616
E-Mail-Adresse  
Internet  
Kurzdarstellung Öffnungszeiten: an jedem ersten Sonntag im Monat von 10.00 bis 17.00 Uhr und nach telefonischer Absprache. Die private Mende-Sammlung umfasst über 400 Produkte/Modelle der Mende-Radiogeräte aus Dresden von 1923 bis 1945, mit Geräten des Nachfolgers VEB Funkwerk Dresden (1945 bis 1968), mit Nordmende-Rundfunk-, Fernseh- und Messgeräten aus Bremen (1947 bis 1998). Diese Ausstellung vermittelt die Zeitgeschichte Deutschlands anhand der Erzeugnisse eines prominenten Herstellers. Hier wird die stürmische und erfolgreiche Entwicklung der Kommunikationstechnik vorgeführt, die Entwicklung vom Kristalldetektor und von Röhrenverstärkern, Sendern und Empfängern hin zum UKW- und Stereo-Rundfunk, vom 14-Zoll-Fernsehgerät 1953 bis zum 16:9-HDTV-Gerät 1998, vom Kristall-Halbleiter zum Transistor, IC und Mikroprozessor.

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